Volgograd

DSC_0419Es sind gefüllte Tage gewesen mit dem Besuch, so musste der (oder das) Blog etwas zurücktreten. Als wir gestern am späten Abend von Volgograd (500 km entfernt) wieder zurück nach Marx kamen, stand schon eine köstliche Suppe auf dem Tisch, von den Schwestern zubereitet. Die Gastfreundschaft schätzten wir auch in den Pfarrhäusern in Kamyshin (auf halber Strecke) und in Volgograd.

Verschiedene Stätten besuchten wir, die an die Schlacht von Stalingrad erinnerten:DSC_0405 Den Hügel mit der Siegesstatue, das Panorama-Museum, welches eindrucksvoll die Kriegsereignisse veranschaulichen half – wie irrsinnig doch ein Krieg ist! -, und besonders der deutsche Soldatenfriedhof mit den unzähligen Namen von Gefallenen und Vermissten, bei denen wir auch unsere eigenen Familiennamen fanden. Bei fast 20 °C starteten wir in Volgograd, als dann bei einer Rast kurz vor Saratov jemand die Fahrzeugtür öffnete, wehte 5°C kalte Luft hinein. Was 500 km bereits für einen Wetterunterschied ausmachen können.

In der Kath. Kirche in Volgograd ist eine Kopie der Stalingrader Madonna zu sehen. (Foto)

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