Pensa

Nachdem meine Kurskollegen am Freitag von ihrer Fahrt mit Bischof Pickel nach Wolgograd und in die Kalmückensteppe nach Elista zurückgekehrt waren, willigten sie am Sonnabend gleich in die nächsten 600 km ein, zur Hl. Messe nach Pensa. Unterwegs kauften wir an der Straße unter fachmännischer Beratung einer der Ordensschwestern eine frische Melone, die aus Astrachan hierhergebracht wurde. In Pensa ließ sich eine juneg Frau taufen. In den Vorbereitungstreffen interessierte war eine Ernsthaftigkeit für die Fragen des Glaubens zu spüren. Und gleich nach der Taufe fand in der Hl. Messe ihre Trauung mit ihrem armenisch-katholischen Bräutigam statt. Einige interessierte Gemeindemitglieder blieben zum Gespräch mit den Gästen. Die angesprochenen Themen erstreckten sich von der Verfolgungg der Kirche in kommunistischen Zeiten über die heutigen pastoralen Herausforderungen bis hin zur Frag eder Auferstehung nach dem Tod. Kurz vor Mitternacht erreichten wir Marx und erfreuten uns an der frischen Melone.

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