Auf unsere Dörfer

Über schlecht geflickte Straßen durch die weite Steppe fuhren wir mit Bischof Heinrich nach Stepnoje, eines unserer Dörfer. HeDSC_5910rzlich wurde er empfangen,  nach der Maiandacht luden die Stepnojer zu Saft, Kuchen und Tee ein, alles selbst gemacht, sogar der Tee ist aus Steppenkräutern gesammelt. In einem weiteren Dorf bei Tante Beate, erzählte sie aus ihrer bewegten russlanddeutschen Lebensgschichte.

Auf die Frage nach meiner Freistellung antwortete Bischof Heinrich, dass er jetzt nicht gekommen sei, um mich zu holen.

Heute Abend beginnt die Pastoralkonferenz in Marx, mit Bischof Heinrich, der dann morgen weiterreicst.