offene Gemeinde

Gestern feierten wir in Pensa nach der Hl. DSC_7057Messe den runden Geburtstag unserer Organistin Galina. Des öfteren fiel in den Reden am Tisch das Wort von der „Familie“, mit welcher die Pfarrgemeinde verglichen wird. Viele haben in der kleinen Gemeinschaft Glaubender eine Heimat gefunden, für manche Neu-dazu-kommenden ist gerade die familiäre Atmosphäre etwas Besonderes.

Kürzlich erzählte ein Pfarrer, dass die Gemeinde sich anfangs in einem provisorischen Raum als Kapelle traf, wo jeder sehr gastfreundlich empfangen wurde. Als dann eine neue Kirche gebaut wurde, gab es immer weniger Gemeindemitglieder, die sich für Neuankömmlinge, welche hinten in der Kirche standen, interessierten und sie ansprachen.

Bleibt die Frage, wie kann Gemeinde offen für andere bleiben, interessiert an anderen und auch diejenigen annehmen, die woanders schnell auf Ablehnung stoßen?